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Überblick zur Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei

Allgemeines

Die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei ist integraler Bestandteil der Inneren Sicherheit und ein wesentliches Aufgabenfeld der Polizei.

Sie umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen und Aktionen in den verschiedenen Zielgruppen (Kinder, Junge Fahrer und Senioren) die sich sowohl aus der Altersstruktur der Verkehrsteilnehmer als auch aus der Art der Verkehrsbeteiligung ergeben.

Die Ziele der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit sind klar definiert. Sie umfassen insbesondere die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Senkung der Anzahl der Verkehrsunfälle mit schweren Personenschäden.

Aus diesem Grund hält die Polizei auch eine Vielzahl von Präventionsmitteln bereit, die bei Verkehrssicherheitsaktionen zum Einsatz kommen.

Jedes Präventionsmittel erfüllt einen bestimmten Zweck. So werden Gefahren simuliert, mögliche Folgen für Fehlverhalten aufgezeigt oder eben auch die Mängel der persönlichen Fähigkeiten der Verkehrsteilnehmer demonstriert.

Die Präventionsmittel werden vorrangig durch die Regionalbereichsbeamten bei den verschiedensten Gelegenheiten eingesetzt und sollen die jeweiligen Probanden animieren über ihr Verhalten im Straßenverkehr nachzudenken bzw. die möglichen Folgen bei Fehlverhalten aufzeigen. 

Zielgruppe Kinder

Kinder zählen zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern und bedürfen unseres besonderen Schutzes. Die Polizei unternimmt ständig große Anstrengungen um Kinder für den Lebensraum Straßenverkehr fit zu machen.

Beispiele polizeilicher Verkehrsprävention:

Zielgruppe Junge Fahrer

Junge Fahrer (18-24jährige) zählen, gemessen an dem Anteil der Gesamtbevölkerung, zur Spitzengruppe der gefährdeten Verkehrsteilnehmer von denen vor allem ein hoher Gefährdungspotential ausgeht.

Unerfahrenheit, Unbeschwertheit aber auch Selbstüberschätzung und Leichtsinnigkeit sind häufig im Verkehr zu beobachten.

Hier finden Sie aktuelle Aktionen und Informationen:

Zielgruppe Senioren

Die Wahrnehmungs- und Leistungsfähigkeit lassen mit zunehmendem Alter nach und damit steigt das Unfallrisiko.

Insbesondere Defizite des Seh- und Hörvermögens sowie die Verringerung der Reaktionsgeschwindigkeit seien beispielhaft genannt.